Workflow & Effizienz

Was unsere Anlagen auszeichnet, ist ihre Abgestimmtheit auf die jeweilige Branchenanforderung.  Lack ist nicht gleich Lack und Verfahren ist nicht gleich Verfahren. Trotzdem, ganz gleich ob kleine Hochglanzschatulle oder tonnenschwerer Stahlbrückenträger – die Gemeinsamkeiten sind schnell gefunden: Workflow, Effizienz und die Anwendung des technisch Richtigen. Wir waren immer schon Lieferant für die maßgeblichen Branchen Holz, Metall, Auto und Kunststoff.

Die neue Leitzentrale für Ihre Lackieranlage

Smart arbeiten, smart steuern, smart sparen, smart sein

Unsere Anlage weiß was Sie wollen. Bei uns bekommen Sie mehr als 3-Gänge. Bestellen Sie Ihr eigenen Menü. Alles was Ihnen schmeckt. All inclusive.

Die vollautomatische Anlage läuft immer im energetisch optimalen Betriebszustand. Immer informiert, steuern Sie die Anlage von Ihrem Smartphone aus, egal wo Sie gerade sind. Perfekt trocknen? Nehmen Sie Ihren Verlauf selbst in die Hand und beschleunigen Sie den Trocknungsvorgang durch die Funktion „Turbotrocknen“.

Die neue Leitzentrale für Ihre Lackieranlage

Die neue Leitzentrale für Ihre Lackieranlage

Smart arbeiten, smart steuern, smart sparen, smart sein

Unsere Anlage weiß was Sie wollen. Bei uns bekommen Sie mehr als 3-Gänge. Bestellen Sie Ihr eigenes Menü. Alles was Ihnen schmeckt. All inclusive.

Die vollautomatische Anlage läuft immer im energetisch optimalen Betriebszustand. Immer informiert, steuern Sie die Anlage von Ihrem Smartphone aus, egal wo Sie gerade sind. Perfekt trocknen? Nehmen Sie Ihren Verlauf selbst in die Hand und beschleunigen Sie den Trocknungsvorgang durch die Funktion „Turbotrocknen“.

Die neue Leitzentrale für Ihre Lackieranlage

Eine Berkmann Lackieranlage

die Generationenanlage

für die Zukunft

Warum unser Club Ü20 für nachhaltige Investitionen steht.

Was ist nachhaltiger und gleichzeitig kostengünstiger als eine Investition die weit über 20 Jahre, in einer technologisch immer rasanteren Zeit, jeder Anforderung der modernen Arbeitswelt und vor allem den hochkomplexen Anforderungen Ihrer Kunden gerecht wird?

Richtig. Eine Berkmann Lackieranlage, die Generationenanlage für die Zukunft.

Ein konkretes Beispiel: SITAG AG, CH-Sennwald

  • 98.105 Stunden Output in höchster Qualität bei SITAG AG

  • 98.105 Stunden Verlässlichkeit

  • 98.105 Stunden ein unermüdlicher Teamplayer, der von der Belegschaft geschätzt wird

  • 98.105 Stunden makellose Performance, wie die Kundenzufriedenheit beweißt

  • 10.104.815 eingesparte kWh Heizleistung

  • 909.430,00 EUR eingesparte Kosten

Eine Berkmann Lackieranlage

die Generationenanlage

für die Zukunft

Warum unser Club Ü20 für nachhaltige Investitionen steht.

Was ist nachhaltiger und gleichzeitig kostengünstiger als eine Investition die weit über 20 Jahre, in einer technologisch immer rasanteren Zeit, jeder Anforderung der modernen Arbeitswelt und vor allem den hochkomplexen Anforderungen Ihrer Kunden gerecht wird?

Richtig. Eine Berkmann Lackieranlage, die Generationenanlage für die Zukunft.

Ein konkretes Beispiel: SITAG AG, CH-Sennwald

  • 98.105 Stunden Output in höchster Qualität bei SITAG AG

  • 98.105 Stunden Verlässlichkeit

  • 98.105 Stunden ein unermüdlicher Teamplayer, der von der Belegschaft geschätzt wird

  • 98.105 Stunden makellose Performance, wie die Kundenzufriedenheit beweißt

  • 10.104.815 eingesparte kWh Heizleistung

  • 909.430,00 EUR eingesparte Kosten

Organisationsabläufe und ein Raumlayout, das auch nach 20 Jahren noch zeitgemäß ist.

Visionäre Energie- und Umweltkonzepte

Schon vor über 35 Jahren realisierte die Berkmann GmbH Anlagen mit Energierückgewinnungen. Mit einem Energierückgewinnungsgrad von 75%, durch Wärmerückgewinnung, sektionale Schaltmöglichkeiten, Schaltautomatik und vieles mehr ermöglichen wir nicht nur ein optimales, sondern auch ein wirtschaftliches Arbeiten.

Das ist Nachhaltigkeit

Seit über 40 Jahren gelebt und realisiert, nicht nur angekündigt.

Aus der Automobil-, Luftfahrt-, Metall- und Holzbranche werden von Jahr zu Jahr mehr Unternehmen in unseren Club Ü20 aufgenommen. Vom selbständigen Handwerker bis zu weltweit tätigen Konzernen.

Bei allen ca. 1000 Mitgliedern dieses exklusiven Clubs bedanken wir uns, mit speziellen Aktionen um Ihre Anlage noch weit über die 20 Jahre auf optimalem Stand zu halten.

Wenn Sie auch dem Club beitreten wollen und sich von den Erfahrungen des Clubs persönlich überzeugen wollen, vermitteln wir gerne ein Kontaktgespräch mit einem Mitglied dieses Clubs in Ihrer Nähe.

Organisationsabläufe und ein Raumlayout, das auch nach 20 Jahren noch zeitgemäß ist.

Visionäre Energie- und Umweltkonzepte

Schon vor über 40 Jahren realisierte die Berkmann Lackieranlagen mit Energierückgewinnungen. Mit einem Energierückgewinnungsgrad von 75%, durch Wärmerückgewinnung, sektionale Schaltmöglichkeiten, Schaltautomatik und vieles mehr ermöglichen wir nicht nur ein optimales, sondern auch ein wirtschaftliches Arbeiten.

Das ist Nachhaltigkeit

Seit über 40 Jahren gelebt und realisiert, nicht nur angekündigt.

Aus der Automobil-, Luftfahrt-, Metall- und Holzbranche werden von Jahr zu Jahr mehr Unternehmen in unseren Club Ü20 aufgenommen. Vom selbständigen Handwerker bis zu weltweit tätigen Konzernen.

Bei allen ca. 1000 Mitgliedern dieses exklusiven Clubs bedanken wir uns, mit speziellen Aktionen um Ihre Anlage noch weit über die 20 Jahre auf optimalem Stand zu halten.

Wenn Sie auch dem Club beitreten wollen und sich von den Erfahrungen des Clubs persönlich überzeugen wollen, vermitteln wir gerne ein Kontaktgespräch mit einem Mitglied dieses Clubs in Ihrer Nähe.

Projekte

Praxisbeispiele: Individuelle Anlagen, maximale Effizienz.

Jede Branche hat eigene Regeln. Wir zeigen Ihnen, wie wir für unsere Kunden aus den Bereichen Holz, Metall und Automotive maßgeschneiderte Systeme entwickelt haben, die Kompetenz und Nachhaltigkeit perfekt vereinen.

Projektauswahl – Beispiele:

Projekte

Praxisbeispiele: Individuelle Anlagen, maximale Effizienz.

Jede Branche hat eigene Regeln. Wir zeigen Ihnen, wie wir für unsere Kunden aus den Bereichen Holz, Metall und Automotive maßgeschneiderte Systeme entwickelt haben, die Kompetenz und Nachhaltigkeit perfekt vereinen.

Projektauswahl – Beispiele:

Projekt Berndorf

Hightech für Hightech

Herausfordernde Anforderungen beim Weltmarktführer für Hightech: Nanopolierte Stahlbänder für das automatische Lackieren und Trocknen an verschiedenen Bearbeitungsstandorten im Werk.

Dipl.-Ing. Florl (Projektleiter Berndorf) zu den speziellen Anforderungen:

„Nach einer mehrjährigen Evaluierungsphase in puncto Lackmaterial, standen wir vor der Herausforderung, polierte Bänder (offen und endlos) mit einer Länge von bis zu 250 Meter sowie einer Breite von bis zu 3 Metern am Produktionsstandort Berndorf, zu lackieren.

Eine Besonderheit: Die Lackierung der Bänder ist nur im eingebauten Zustand in den Bandanlagen möglich.

Der Prozess bedingt, wie bei jeder Bandlackierung, dass große Mengen eines lösungsmittelbasierenden Lacks in kurzer Zeit aufgetragen werden müssen. Hier die Emissionen in den gesetzlich erlaubten Grenzen zu halten, wäre faktisch nur mit einer thermischen Nachverbrennung möglich.

Aufgrund der äußerst komplizierten Herstellung der Hightech-Bänder, deren Bearbeitungsprozess  mehrere Monate im 3-Schichtbetrieb dauert, ist die Lackieranlage nur 2-5 Mal pro Jahr im Einsatz.

Um sich eine Vorstellung des aufwendigen Herstellungsprozesses zu machen: Die Dickengleichmäßigkeit der Bänder, die eine Fläche von bis zu 750 m² aufweisen können, beträgt in etwa 50µm. Mögliche Oberflächenkratzer werden im Nanometerbereich vermessen und sind mit bloßem Auge bei Tageslicht nicht erkennbar.

Die Bänder sind dabei so empfindlich, dass alleine der Verdunstungsrückstand eines hochreinen Wassertropfens aufwendige Nacharbeiten erfordert. Eine mechanische  Krafteinwirkung kann die Oberfläche stark beschädigen oder gar eine Neubandfertigung erfordern, und dass bei Bändern, die bis zu 3 Millionen Euro kosten können.
Beispielhafter Einsatzbereich der Bänder: Film- und Folienerzeugung, ua. für die Displayindustrie. Acrylglasherstellung. Etc.“

Die Anforderungen waren demnach:

Automatische Lackierung an verschiedenen Produktionsorten im Werk, höchste Präzision beim Aufbauen der Anlagen, hohe gesetzliche Anforderungen bezüglich der Emissionen, Aufstellen an dem jeweiligen Produktionsort im Werk, außer Strom und Druckluft keine weiteren Energiemedien an den Standorten. Zudem war keine Fortluft- und Frischluftführung an den jeweiligen Standorten möglich.

Im Prinzip: Mission impossible.

Die Lösung von Berkmann:
Radikal intelligent:

Dipl.-Ing. Florl (Projektleiter Berndorf) zu den speziellen Anforderungen:

„Nach einer mehrjährigen Evaluierungsphase in puncto Lackmaterial, standen wir vor der Herausforderung, polierte Bänder (offen und endlos) mit einer Länge von bis zu 250 Meter sowie einer Breite von bis zu 3 Metern am Produktionsstandort Berndorf, zu lackieren.

Eine Besonderheit: Die Lackierung der Bänder ist nur im eingebauten Zustand in den Bandanlagen möglich.

Der Prozess bedingt, wie bei jeder Bandlackierung, dass große Mengen eines lösungsmittelbasierenden Lacks in kurzer Zeit aufgetragen werden müssen. Hier die Emissionen in den gesetzlich erlaubten Grenzen zu halten, wäre faktisch nur mit einer thermischen Nachverbrennung möglich.

Aufgrund der äußerst komplizierten Herstellung der Hightech-Bänder, deren Bearbeitungsprozess  mehrere Monate im 3-Schichtbetrieb dauert, ist die Lackieranlage nur 2-5 Mal pro Jahr im Einsatz.

Um sich eine Vorstellung des aufwendigen Herstellungsprozesses zu machen: Die Dickengleichmäßigkeit der Bänder, die eine Fläche von bis zu 750 m² aufweisen können, beträgt in etwa 50µm. Mögliche Oberflächenkratzer werden im Nanometerbereich vermessen und sind mit bloßem Auge bei Tageslicht nicht erkennbar.

Die Bänder sind dabei so empfindlich, dass alleine der Verdunstungsrückstand eines hochreinen Wassertropfens aufwendige Nacharbeiten erfordert. Eine mechanische  Krafteinwirkung kann die Oberfläche stark beschädigen oder gar eine Neubandfertigung erfordern, und dass bei Bändern, die bis zu 3 Millionen Euro kosten können.
Beispielhafter Einsatzbereich der Bänder: Film- und Folienerzeugung, ua. für die Displayindustrie. Acrylglasherstellung. Etc.“

Die Anforderungen waren demnach:

Automatische Lackierung an verschiedenen Produktionsorten im Werk, höchste Präzision beim Aufbauen der Anlagen, hohe gesetzliche Anforderungen bezüglich der Emissionen, Aufstellen an dem jeweiligen Produktionsort im Werk, außer Strom und Druckluft keine weiteren Energiemedien an den Standorten. Zudem war keine Fortluft- und Frischluftführung an den jeweiligen Standorten möglich.

Im Prinzip: Mission impossible.

Die Lösung von Berkmann:
Radikal intelligent:

  • Aufbau der Anlage am jeweiligen Standort in kurzer Zeit
  • Hohe Prozesssicherheit
  • Keine Belastungen für den Produktionsprozess und die Mitarbeiter im Umfeld
  • Null Emissionen

Aus Geheimhaltungsgründen dürfen wir Ihnen die Anlage leider nicht zeigen.

Herr Florl zu dem Anlagenbeschaffung- und Beratungsprozess mit Berkmann:

„Am Anfang wurden die sich eigentlich widersprechenden Problemfelder Punkt für Punkt abgearbeitet. Berkmann Lackieranlagen präsentierte dann Lösungen, die jeweils mit Zahlen hinterlegt waren. Denn: Eine gute Lösung ist immer auch eine ökonomische Lösung. Am Schluss stand eine endgültige Anlagenkonzeption, außergewöhnlich und einzigartig innovativ.

Während des gesamten Planungsprozesses wurden auch nach Auftragsvergabe gemeinsam mit Berkmann Lackieranlagen permanent zusätzliche Anlagenideen flexibel verwirklicht. Und das zu einem erstaunlich guten Preis/Leistungsverhältnis.

Eine Innovationspartnerschaft, wie sie sein sollte.

Die Berndorf Band Group gilt mit mehr als 90 Jahren Erfahrung und einem Umsatz von etwa 100 Millionen Euro als Weltmarktführer in der Herstellung von Stahlbändern und Bandanlagen. Die Gruppe beschäftigt rund 400 Mitarbeiter in Asien, Europa, Nord- und Südamerika und besteht aus dem Mutterkonzern Berndorf Band, sieben Tochtergesellschaften und zwei Partnerfirmen.

[Berndorf Band GmbH ]

Aus Geheimhaltungsgründen dürfen wir Ihnen die Anlage leider nicht zeigen.

Herr Florl zu dem Anlagenbeschaffung- und Beratungsprozess mit Berkmann:

„Am Anfang wurden die sich eigentlich widersprechenden Problemfelder Punkt für Punkt abgearbeitet. Berkmann Lackieranlagen präsentierte dann Lösungen, die jeweils mit Zahlen hinterlegt waren. Denn: Eine gute Lösung ist immer auch eine ökonomische Lösung. Am Schluss stand eine endgültige Anlagenkonzeption, außergewöhnlich und einzigartig innovativ.

Während des gesamten Planungsprozesses wurden auch nach Auftragsvergabe gemeinsam mit Berkmann Lackieranlagen permanent zusätzliche Anlagenideen flexibel verwirklicht. Und das zu einem erstaunlich guten Preis/Leistungsverhältnis.

Eine Innovationspartnerschaft, wie sie sein sollte.

Die Berndorf Band Group gilt mit mehr als 90 Jahren Erfahrung und einem Umsatz von etwa 100 Millionen Euro als Weltmarktführer in der Herstellung von Stahlbändern und Bandanlagen. Die Gruppe beschäftigt rund 400 Mitarbeiter in Asien, Europa, Nord- und Südamerika und besteht aus dem Mutterkonzern Berndorf Band, sieben Tochtergesellschaften und zwei Partnerfirmen.

[Berndorf Band GmbH ]

Projekt Stengele

Gesamtlösung neu definiert

Übersicht

Die Stengele Holz- und Kunststofftechnik GmbH setzt bei Ihrer neuen Produktionsstätte und Verwaltungsgebäude (4880m²) auf eine komplette Berkmann Oberflächenbehandlung auf höchstem Niveau.

1. Projektinhalt

  • Lufttechnik TS20
  • Trockenraum TR10
  • Schleifstand ST10
  • Lufttechnik Lacklagerentlüftung und Lackaufbereitung
  • Kabinenbau incl. Brandschutz
  • Zubehör

2. Die Anforderungen waren demnach

Der Wunsch des Bauherren und des Generalunternehmens war es, Berkmann alle Agenden des Projektes zu übertragen. Die Qualitätsanforderung- bis hin zu Hochglanz.Optimales Umfeld für die Mitarbeiter. Rationalisierungseffekte.

  • Kompletter Arbeitsablauf Workflow
  • bautechnische Erstellung aller Räumlichkeiten
  • Sicherheitskonzept (ATEX) Brandschutz
  • Einbindung der Brandschutzanlage
  • Elektrik
  • Heizungsplanung,
  • Integration des Lacklagers und Applikation incl. Umsetzung der Vorschriften
  • Energiesparkonzept
  • Evaluierung eventueller Förderungen
  • Unterstützung bei behördlichen Verfahren
  • TÜV Abnahme
  • Das Vertrauen freute uns und das Endergebnis den Kunden

3. Die Lösung von Berkmann

  • Eine innovative Generationenanlage mit einem optimalen Energie- und Sicherheitskonzept.
  • Erstellung aller Räumlichkeiten mit Brandschutz und ATEX Konzept
  • Workflow mit 20 -30% Rationalisierungseffekten
  • ATEX Konform
  • Wärmerückgewinnung mit 75% Wirkungsgrad
  • 90% Energieeinsparung beim Trockenprozess
  • Schaltautomatik
  • Bereichssteuerung
  • Stufenlose Regelung der Luftleistungen
  • Visualisierung mittels Touchpanel
  • Spritzraum auf Knopfdruck zum Trockenraum
  • Anlagenparameter einfach einstellbar
  • Automatische Türen incl. Brandschutztüren
  • Einbindung der Brandmeldeanlage im Steuerungskonzept
  • Aggregatebühne mit zusätzlichen 200m² Lagerfläche
  • 5-stellige Förderungssumme
  • Eine innovative Generationenanlage mit einem optimalen Energie- und Sicherheitskonzept.
  • Erstellung aller Räumlichkeiten mit Brandschutz und ATEX Konzept
  • Workflow mit 20 -30% Rationalisierungseffekten
  • ATEX Konform
  • Wärmerückgewinnung mit 75% Wirkungsgrad
  • 90% Energieeinsparung beim Trockenprozess
  • Schaltautomatik
  • Bereichssteuerung
  • Stufenlose Regelung der Luftleistungen
  • Visualisierung mittels Touchpanel
  • Spritzraum auf Knopfdruck zum Trockenraum
  • Anlagenparameter einfach einstellbar
  • Automatische Türen incl. Brandschutztüren
  • Einbindung der Brandmeldeanlage im Steuerungskonzept
  • Aggregatebühne mit zusätzlichen 200m² Lagerfläche
  • 5-stellige Förderungssumme

Beste Absaugung der Schadstoffe garantieren nicht nur höchste Qualität des Produktes, sondern auch höchste gesundheitliche Qualität für die Mitarbeiter am Arbeitsplatz.

4. Kundenrezension

Herr Vincon, Projektleiter Stengele GmbH

Viele neue Vorschläge und Ideen wurden während des Beratungsprozesses und der Projektabwicklung präsentiert und umgesetzt. Alle Anforderungen wurden erfüllt.

Das brachte die Oberflächenbearbeitung auf einen neuen Level, 20-30% schneller, hohe Lackierqualitäten einfach umsetzbar, zufriedene Mitarbeiter, hoher Sicherheitsstandard. Geringe Betriebskosten.

Und dies Alles noch gefördert.

Eine Anlage, die sich sehen lassen kann, davon ist übrigens auch Herr Stengele persönlich überzeugt.

Zitat

Projekt Liebherr Hausgeräte

Großer Kühlgerätehersteller

Projektbeschreibung

Aufgrund technologischer Produktionsumstellung und Quantitätserhöhung wurde der Bereich Reparaturlackieren immer wichtiger. Die Bestandsanlage, obwohl nicht so alt, hatte bereits im gegenwärtigen Betrieb Schwächen. Der Projektleiter erstellte ein grundsätzliches Konzept bzw. Lastenheft, dass die hohen Anforderungen widerspiegelten. Anforderungen denen sich wenige Hersteller aufgrund der Komplexität und des sportlichen Terminplanes, Auftragsvergabe Ende März, Fertigstellung Ende August, stellen wollten. Erschwerend kam noch dazu, freier Montage Zugang nur während dem 3-wöchigen Betriebsurlaub, in welchem alle involvierten Gewerke auf kleinstem Raum realisiert werden mussten.

Nachdem Layout und Technologie des Lastenheftes kritisch hinterfragt wurden, wurden viele Verbesserungsvorschläge in das endgültige Layout übernommen. Und dann unter Berücksichtigung der Anforderungen und dem Know-How von Berkmann das endgültige Layout und Anlagenkonzept entwickelt.

Die Vorteile des neuen Layouts und dessen Umsetzung waren vielfältig:

Perfekte Luftführung in Lackierkabine und Trockner neben den Lackierern, die tag täglich damit arbeiten, war auch der TÜV bei Abnahme dieser Meinung. Natürlich gibt es große Rationalisierungseffekte durch die Automatisierung und die nun optimale Ergonomie am Lackierarbeitsplatz. Das Prozesssicherheit und Qualität gesteigert werden konnten versteht sich (fast) von selbst. Durch die optimale Einbindung bestehender Komponenten und deren Neuinterpretation im Anlagenkontext, konnten erhebliche Ressourcen gespart werden, nicht zuletzt kam dadurch eine sehr, sehr ökonomische und nachhaltige Lösung zustande.

Mit Berkmann als GU konnten die Schnittstellen minimiert und eine Lösung aus einem Guss geboten werden.

Aufgrund technologischer Produktionsumstellung und Quantitätserhöhung wurde der Bereich Reparaturlackieren immer wichtiger. Die Bestandsanlage, obwohl nicht so alt, hatte bereits im gegenwärtigen Betrieb Schwächen. Der Projektleiter erstellte ein grundsätzliches Konzept bzw. Lastenheft, dass die hohen Anforderungen widerspiegelten. Anforderungen denen sich wenige Hersteller aufgrund der Komplexität und des sportlichen Terminplanes, Auftragsvergabe Ende März, Fertigstellung Ende August, stellen wollten. Erschwerend kam noch dazu, freier Montage Zugang nur während dem 3-wöchigen Betriebsurlaub, in welchem alle involvierten Gewerke auf kleinstem Raum realisiert werden mussten.

Nachdem Layout und Technologie des Lastenheftes kritisch hinterfragt wurden, wurden viele Verbesserungsvorschläge in das endgültige Layout übernommen. Und dann unter Berücksichtigung der Anforderungen und dem Know-How von Berkmann das endgültige Layout und Anlagenkonzept entwickelt.

Die Vorteile des neuen Layouts und dessen Umsetzung waren vielfältig:

Perfekte Luftführung in Lackierkabine und Trockner neben den Lackierern, die tag täglich damit arbeiten, war auch der TÜV bei Abnahme dieser Meinung. Natürlich gibt es große Rationalisierungseffekte durch die Automatisierung und die nun optimale Ergonomie am Lackierarbeitsplatz. Das Prozesssicherheit und Qualität gesteigert werden konnten versteht sich (fast) von selbst. Durch die optimale Einbindung bestehender Komponenten und deren Neuinterpretation im Anlagenkontext, konnten erhebliche Ressourcen gespart werden, nicht zuletzt kam dadurch eine sehr, sehr ökonomische und nachhaltige Lösung zustande.

Mit Berkmann als GU konnten die Schnittstellen minimiert und eine Lösung aus einem Guss geboten werden.

Projekt Diamond Aircraft

Diamond Aircraft Industries – Alles Roger

Vielfältige Anforderungen bei einem dynamischen Flugzeughersteller im Zusammenbau.

Die mit der Produktionsleitung festgelegten Anforderungen, eine energetisch optimale Teilelackierung in einem Oberflur-Spritzbereich von 10 x 5 m, hohe Flexibilität und vor allem hohe Qualität und dies in einer räumlich vorgegebenen Bestandsanlage, welche eigentlich keine dieser Kriterien erfüllte. Eine wesentliche Forderung war auch die signifikante Verbesserung der Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter der Assembly Line.

Nach diesem Flugplan haben wir eine 75%-ige Wärmerückgewinnung, eine sektionale Schaltmöglichkeit – eine Schaltautomatik, welche die Anlage unabhängig vom Mitarbeiter automatisch in den optimalen energetischen Zustand schaltet, realisiert. Eine minimale Belastung der Belegschaft wurde durch eine perfekte Luftführung und optimierte Ergonomie umgesetzt und ergometrisches Arbeiten ist durch die optimale Beleuchtungsanordnung ebenfalls ermöglicht worden.

Durch Flugturbulenzen wurde der Kurs noch während des Projekts angepasst, um eine sichere Reise zu ermöglichen. In der Werft werden die customizeden Flugzeuge nochmals kontrolliert und gegebenenfalls spotlackiert. Diese Arbeiten können an allen Positionen anfallen, mitunter nur sporadisch.

Um die Kosten trotz hoher Anforderungen, wie der große notwendige Aktionsradius des Lackierers auf das ganze Flugzeug, flexible einfache Positionierung des Fliegers beim Spotrepair im Hangar, sowie keine Beeinträchtigung des Assemblings der anderen Flugzeuge, gering zu halten wurde nach der optimalen Flugroute gesucht.

Ein Flugzeug ist kein Konzertflügel – auch das können wir – und der Lackierer braucht seinen uneingeschränkten Aktionsradius. Unsere Anlage erlaubt die flexibel-einfache Positionierung des Luftfahrzeugs, nicht nur bei der Spotrepair im Hangar. Die Assembly der anderen Flugzeuge wird in keiner Weise beeinträchtigt.

Der customizede und intelligente Berkmann Lackierflug:

Eine Luftaufbereitung für Werft und Zusammenbau, per Knopfdruck umschaltbar mit 2 Benutzeroberflächen am Touchpanel, spart 50% der Investitionskosten, bei uneingeschränkter Funktionalität.

Landung geglückt. Applaus, diesmal von der Crew.

Die mit der Produktionsleitung festgelegten Anforderungen, eine energetisch optimale Teilelackierung in einem Oberflur-Spritzbereich von 10 x 5 m, hohe Flexibilität und vor allem hohe Qualität und dies in einer räumlich vorgegebenen Bestandsanlage, welche eigentlich keine dieser Kriterien erfüllte. Eine wesentliche Forderung war auch die signifikante Verbesserung der Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter der Assembly Line.

Nach diesem Flugplan haben wir eine 75%-ige Wärmerückgewinnung, eine sektionale Schaltmöglichkeit – eine Schaltautomatik, welche die Anlage unabhängig vom Mitarbeiter automatisch in den optimalen energetischen Zustand schaltet, realisiert. Eine minimale Belastung der Belegschaft wurde durch eine perfekte Luftführung und optimierte Ergonomie umgesetzt und ergometrisches Arbeiten ist durch die optimale Beleuchtungsanordnung ebenfalls ermöglicht worden.

Durch Flugturbulenzen wurde der Kurs noch während des Projekts angepasst, um eine sichere Reise zu ermöglichen. In der Werft werden die customizeden Flugzeuge nochmals kontrolliert und gegebenenfalls spotlackiert. Diese Arbeiten können an allen Positionen anfallen, mitunter nur sporadisch.

Um die Kosten trotz hoher Anforderungen, wie der große notwendige Aktionsradius des Lackierers auf das ganze Flugzeug, flexible einfache Positionierung des Fliegers beim Spotrepair im Hangar, sowie keine Beeinträchtigung des Assemblings der anderen Flugzeuge, gering zu halten wurde nach der optimalen Flugroute gesucht.

Ein Flugzeug ist kein Konzertflügel – auch das können wir – und der Lackierer braucht seinen uneingeschränkten Aktionsradius. Unsere Anlage erlaubt die flexibel-einfache Positionierung des Luftfahrzeugs, nicht nur bei der Spotrepair im Hangar. Die Assembly der anderen Flugzeuge wird in keiner Weise beeinträchtigt.

Der customizede und intelligente Berkmann Lackierflug:

Eine Luftaufbereitung für Werft und Zusammenbau, per Knopfdruck umschaltbar mit 2 Benutzeroberflächen am Touchpanel, spart 50% der Investitionskosten, bei uneingeschränkter Funktionalität.

Landung geglückt. Applaus, diesmal von der Crew.

Projekt Isolatoren Lackierung

Zylindrische Teile (Isolatoren) Lackierung

Berkmann Lackieranlagen der Dreh und Angelpunkt für die Isolatoren Lackierung in allen Arbeitslagen, ob stehend oder liegend.

Stehende Lackierung:

Die Aufnahme der Werkstücke in stehender Form wurde über eine Hub-Senkstation in der Fördertechnik realisiert. Werden die Werkstücke waagrecht angeliefert, so werden sie mit der Hub-Senkstation in eine senkrechte Lage gezogen. Eine Aufrichtfunktion kann für die Werkstücke über die Adapter erfolgen. Die Positionierung des Gehängewagens zur Nasslackierung erfolgt manuell und wird in der Lackierposition arretiert. Über die Kopplung eines Adapters mit der Drehstation wird die Drehbewegung während des Lackiervorganges auf das Werkstück übertragen. Nach der manuellen Fixierung des oberen Drehpunktes wird die Drehbewegung gestartet und die manuelle Beschichtung kann beginnen. Hierzu wurden über die maximale Werkstückhöhe mehrere IR-Strahler angeordnet, die entsprechend der tatsächlichen Werkstückhöhe aktiviert werden können.

Während der Trocknungsphase wird das Werkstück kontinuierlich um die Vertikal-Achse gedreht um eine allseitige gute Trocknung der Beschichtung zu erreichen. Nach dem Trocknen der Beschichtung können die Werkstücke am Gehängewagen hängend abkühlen bevor die Abnahme erfolgt. Die Abnahme der Werkstücke erfolgt senkrecht in vorhandenen Transportgestelle, um die Lackierung nicht zu beschädigen.

Liegende Lackierung:

Lackiert wird an der Drehbank. Die Isolatoren, welche bis zu 8m lang sind, werden mittels Krans in eine Drehbank gehoben und entsprechend fixiert. Die erforderliche Umdrehungsgeschwindigkeit kann auf das jeweilige Bauteil angepasst werden, um eine optimale Lackierung zu ermöglichen. Optimale Luftführung sorgt für ein gutes Arbeitsklima der Mitarbeiter. Über den Isolatoren sind einklappbare IR Lampen für die Trocknung integriert und ermöglichen mit der gleichzeitigen Drehbewegung eine bedarfsgerechte und gleichmäßige Trocknung. Die Abnahme erfolgt über den Hallenkran und wird in entsprechenden Bauteilaufnahmen abgelegt.

Steuerung:

In der SPS werden für die stehende als auch die Liegende Bearbeitung die Auftragsnummer, Bearbeiter, Seriennummer und Rezepte sowie der jeweilige Arbeitsgang erfasst. Entsprechend der Auftrags- und Seriennummer werden Vorgaben für Zeiten, Arbeitsvorgänge und Rezepte dem Mitarbeiter bereitgestellt und so Fehlerquellen minimiert.

Eine Bereitstellung der Daten für SAP/PPS bieten die perfekte Grundlage für betriebswirtschaftliche Auswertungen aller Art und dienen der weiteren Auftragsplanungen.

Stehende Lackierung:

Die Aufnahme der Werkstücke in stehender Form wurde über eine Hub-Senkstation in der Fördertechnik realisiert. Werden die Werkstücke waagrecht angeliefert, so werden sie mit der Hub-Senkstation in eine senkrechte Lage gezogen. Eine Aufrichtfunktion kann für die Werkstücke über die Adapter erfolgen. Die Positionierung des Gehängewagens zur Nasslackierung erfolgt manuell und wird in der Lackierposition arretiert. Über die Kopplung eines Adapters mit der Drehstation wird die Drehbewegung während des Lackiervorganges auf das Werkstück übertragen. Nach der manuellen Fixierung des oberen Drehpunktes wird die Drehbewegung gestartet und die manuelle Beschichtung kann beginnen. Hierzu wurden über die maximale Werkstückhöhe mehrere IR-Strahler angeordnet, die entsprechend der tatsächlichen Werkstückhöhe aktiviert werden können.

Während der Trocknungsphase wird das Werkstück kontinuierlich um die Vertikal-Achse gedreht um eine allseitige gute Trocknung der Beschichtung zu erreichen. Nach dem Trocknen der Beschichtung können die Werkstücke am Gehängewagen hängend abkühlen bevor die Abnahme erfolgt. Die Abnahme der Werkstücke erfolgt senkrecht in vorhandenen Transportgestelle, um die Lackierung nicht zu beschädigen.

Liegende Lackierung:

Lackiert wird an der Drehbank. Die Isolatoren, welche bis zu 8m lang sind, werden mittels Krans in eine Drehbank gehoben und entsprechend fixiert. Die erforderliche Umdrehungsgeschwindigkeit kann auf das jeweilige Bauteil angepasst werden, um eine optimale Lackierung zu ermöglichen. Optimale Luftführung sorgt für ein gutes Arbeitsklima der Mitarbeiter. Über den Isolatoren sind einklappbare IR Lampen für die Trocknung integriert und ermöglichen mit der gleichzeitigen Drehbewegung eine bedarfsgerechte und gleichmäßige Trocknung. Die Abnahme erfolgt über den Hallenkran und wird in entsprechenden Bauteilaufnahmen abgelegt.

Steuerung:

In der SPS werden für die stehende als auch die Liegende Bearbeitung die Auftragsnummer, Bearbeiter, Seriennummer und Rezepte sowie der jeweilige Arbeitsgang erfasst. Entsprechend der Auftrags- und Seriennummer werden Vorgaben für Zeiten, Arbeitsvorgänge und Rezepte dem Mitarbeiter bereitgestellt und so Fehlerquellen minimiert.

Eine Bereitstellung der Daten für SAP/PPS bieten die perfekte Grundlage für betriebswirtschaftliche Auswertungen aller Art und dienen der weiteren Auftragsplanungen.